Einführung in die Psycholyse

„Halluzinogen-unterstützte Psychotherapie ist in mancher Hinsicht ein Unikum: Sie ist wohl das einzige Heilverfahren, das durch das Gesetz verboten ist; und das einzige, das nicht erlernt werden darf, aber von jedem Unkundigen leicht missbraucht werden kann; und schliesslich das einzige, bei dem in der fachlichen wie in der öffentlichen Diskussion zwischen dem sorgfältigen legalen Gebrauch lege artis und dem Missbrauch noch so wenig unterschieden wird (vgl. Baumann 1986, 2202).“

[Anm. d. Red.: dies ist ein Auszug aus Rahel Nicolets Bachelorarbeit „Die mediale Darstellung der Psycholyse: Eine Untersuchung über die letzten zwei Jahrzehnte am Beispiel ausgewählter Schweizer Printmedien“. Einige Fußnoten wurden ausgelassen oder gekürzt. Die komplette Arbeit samt Bibliographie ist unter dem folgenden Link zu finden: http://www.samuel-widmer.ch/wp-content/uploads/2016/04/Die-mediale-Darstellung-der-Psycholyse-Bachelorarbeit-Rahel-Nicolet.pdf ]

Psycholyse

„Psycholyse ist schnell definiert“, schreibt der Psychiater Samuel Widmer [1] in seinem gleichnamigen Werk: „Es handelt sich dabei um eine ganz normale, meist tiefenpsychologisch orientierte Gesprächspsychotherapie oder ein anderes psychotherapeutisches Verfahren, das unterstützt wird durch gelegentlich eingebaute, aufdeckende Sitzungen mit einer dafür geeigneten psycholytischen Substanz (vgl. Widmer 2013, 106).“ Obwohl sich das Verfahren Psycholyse so simpel definieren lässt, existiert eine Vielzahl verschiedener Begriffe, welche verwoben sind mit den Substanzen und Verfahren, die einen Teil der psycholytischen Geschichte bilden. Zum besseren Verständnis soll ein kurzer Überblick über die wichtigsten Begriffe geschaffen werden.

Begriffsbestimmung und Terminologie

Unter Psycholyse und Psycholytischer Psychotherapie ist ein Verfahren zu verstehen, das vorwiegend in Europa und von Hanscarl Leuner [2] entwickelt wurde (vgl. Widmer 2013, 66). Dieses Verfahren „setzt im Verlauf von Psychotherapien mehrmals bis oft Psycholytika in eher kleinen Dosierungen ein, um einen allmählichen Erkenntnisprozess in Gang zu setzten (vgl. Widmer 2013, 66)“. Demgegenüber ist die Psychedelische Psychotherapie zu stellen, welche insbesondere in Amerika nach der Entdeckung des LSD aufgekommen war. „In ihr wird nur einmalig während einer Psychotherapie mit Psychedelika behandelt, allerdings in einer hohen Dosierung, die möglichst nach angstvoller Ich-Auflösung in einen Durchbruch, das heisst, in eine Erfahrung ozeanischer Selbstentgrenzung und mystischer Einsseinserfahrung münden soll (vgl. Widmer 2013, 66).“ Dadurch erhoffe man sich eine bleibende Veränderung, gewissermassen durch eine Schockwirkung (vgl. Widmer 2013, 66).“ Die Psycholytische Psychotherapie wie auch die Psychedelische Psychotherapie schliessen sich in ihrer Anwendung keinesfalls aus: „Uns in der SÄPT gefällt beides“, schreibt Samuel Widmer [3]. „Wir befürworten die psycholytische Vorbereitung mit häufigeren, kleineren Dosierungen, empfehlen aber auch die hochdosierte psychedelische Erfahrung, sobald ein Patient genügend vorbereitet ist (vgl. Widmer 2013, 66).“ Weil der Begriff Psycholyse in den Medien einen schlechten Ruf bekommen hat (vgl. Widmer 2013, 66), verwendet die heutige SÄPT den Begriff Substanzunterstützte Psychotherapie und fasst damit beide Therapiemethoden zusammen (vgl. Jungaberle et al. 2008, 24).

Was die in der Psycholyse verwendeten Substanzen betrifft, werden die verschiedensten kategorisierenden Begriffe verwendet. „Der heutzutage meist benutzte Begriff ist immer noch Halluzinogen (vgl. Passie 1998, 10 / Widmer 2013, 66).“ Dies sei aber ein unglücklicher Begriff, da die psycholytischen Substanzen bei regelrechtem Gebrauch und Einsatz kaum halluzinogen wirken. „Das kommt nur vor, wenn Set und Setting [4] nicht stimmen und es in der Folge zur Abspaltung der ausgelösten Gefühle kommt (vgl. Widmer 2013, 66).“ Andere Begriffe sind Psychedelika (die Psyche offenbarend oder sichtbar machend), Psycholytika (die Psyche auflockernd / lösend) oder psychoaktive Substanzen (vgl. Diesch 2015, 27). Die in Europa angesiedelte wissenschaftliche Strömung spricht sich für die Verwendung der unverfänglichen Begriffe Medikamente oder psychoaktive Substanzen aus, verwendet für Substanzen vom Typ LSD und Psilocybin [5] die Begriffe Halluzinogene und Psychedelika, für Substanzen vom Typ des MDMA Entaktogene (das Innere berührend) oder Empathogene (Mitgefühl erzeugend) (vgl. Jungaberle et al. 2008, 28).

In dieser Arbeit werden die Begriff Psycholyse und Psycholytische Psychotherapie für das besprochene Verfahren verwendet, die verwendeten Substanzen werden als psycholytische Substanzen bezeichnet. Lediglich da, wo die Arbeiten anderer zum Thema zitiert werden, wird die von den jeweiligen Autoren gewählte Terminologie übernommen.

Die Geschichte der Psycholyse

Der Gebrauch Psycholytischer Substanzen kann in der Menschheitsgeschichte Jahrtausende zurückverfolgt werden (vgl. Grof 2008, 377). „In Europa und den Vereinigten Staaten wurde indessen erst in jüngster Zeit erkannt, in welchem Masse diese Pflanzen die Geschichte der […] höher entwickelten Kulturen geprägt haben“, stellten Albert Hofmann und Richard Schultes [6] vor 20 Jahren fest (vgl. Hofmann / Schultes 1995, 9).“ Dieser Erkennungsprozess begann mit vereinzelten Entdeckungen und (Selbst-) Erfahrungen ab dem ersten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts (vgl. z.B. Diesch 2010, 13 / Freud 1884 / Freud 1996), Humanversuchen mit Barbituraten in den 1920er Jahren und ersten klinischen Experimenten mit Meskalin durch Kurt Beringer [7] (vgl. Beringer 1927 / Diesch 2010, 12), der schon damals „jene psychiatrisch-pathalogisierende Sprache, die eine typische Zugangsweise des westlichen Kulturkreises zu diesen Phänomenen darstellt (vgl. Grof 2008, 379)“ benutzte. Nach diesen ersten Experimenten wurde kaum mehr klinische Forschung im psycholytischen Bereich betrieben (vgl. Grof 2008, 379) – bis der Schweizer Chemiker Albert Hofmann 1943 das LSD entdeckte. Die erste Arbeit zu Delysid [8] wurde 1947 von Werner Stoll in Zürich veröffentlicht (vgl. Stoll 1947). Sie soll Albert Hofmann zufolge schon alle wesentlichen Merkmale der LSD-Wirkung wissenschaftlich beschrieben haben (vgl. Hofmann 1993, 45) und machte LSD „gewissermassen über Nacht [zu; R.N.] einer Sensation in der Welt der Wissenschaft (vgl. Grof 2008, 379)“. Auch auf der therapeutischen Ebene wurde einige Jahre später geforscht und gewirkt. So konnte basierend auf Informationen von mehr als 25000 psycholytischen Sitzungen die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Therapie in einer Studie von Sidney Cohen [9] nachgewiesen werden (vgl. Cohen 1960, 30 – 40 / Grof 2008, 384). Bald blühte neben dem wissenschaftlich und therapeutisch motivierten auch privates Interesse an der Anwendung von Psychedelika auf. „Ungeachtet dessen [dass die Wirksamkeit und Sicherheit der Psycholytischen Therapie nachgewiesen worden war; R.N.] bezogen die Gesetzgeber, die auf die nichtüberwachte Massenanwendung der Psychedelika reagierten, ihre Informationen nicht aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen, sondern aus den Meldungen von Journalisten (vgl. Grof 2008, 384)“: In den USA wurde LSD 1966 verboten, in Deutschland 1971 und in der Schweiz und weltweit ab 1975. Damit wurde weitestgehend jede legale Forschung oder Therapie mit psycholytischen Substanzen für die nächsten 20 Jahre verhindert (Grof 2008, 384) und bis heute erheblich erschwert.

Dennoch habe es immer Menschen gegeben, die sich in der Zeit nach 1975 um das Geschick der Psycholytischen Psychotherapie und Forschung kümmerten (vgl. Widmer 2013, 23 – 24 / Stolaroff 2004, z.B. 43). Die individuellen Bemühungen von Samuel Widmer und Peter Baumann um eine Bewilligung für die Verwendung bestimmter psycholytischer Substanzen in der Schweiz sowie des in Deutschland ansässigen Hanscarl Leuner verdichteten sich erst 1983 zu einem Netz. 1985 führte diese sich formierende Bewegung zur Gründung der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie (SÄPT). Durch die Entdeckung des MDMAs, welches sich als viel versprechend für die psychotherapeutische Tätigkeit im Beziehungsbereich erwies (vgl. Widmer 2013, 40), konnten die an Psycholyse interessierten Ärzte, Psychiater und Psychotherapeuten ein Jahr lang ungehindert arbeiten und Erfahrungen sammeln. 1986 wurde dies jedoch erneut verunmöglicht als MDMA auch dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt wurde und damit derselben Bewilligungspflicht unterstand wie LSD (vgl. BAG 1986, 1 / Widmer 2013, 40). Fortan bemühte sich die SÄPT geschlossen um eine Bewilligung für die psycholytische Arbeit mit LSD und MDMA. Dabei hatte sie zahlreiche Hürden, welche insbesondere seitens des BAG gelegt wurden [10], zu überwinden. Hinzu kamen 1985 Schwierigkeiten durch eine manipulierte Forschungsarbeit aus dem wissenschaftlichen Sektor (vgl. Ricaurte 1985 / MAPS, zit. am 25.10.2015).

Trotzdem wurde 1988 fünf Psychiatern aus der SÄPT durch das BAG eine Ausnahmebewilligung für die psycholytische Arbeit mit LSD und MDMA erteilt: Jörg Roth, Samuel Widmer, Peter Baumann, Marianne Bloch und Juraj Styk. Jörg Roth erhielt eine Hauptbewilligung für LSD, Samuel Widmer eine Hauptbewilligung für MDMA und die jeweils anderen vier eine Nebenbewilligung (vgl. Gasser 2008, 339 / Jungaberle / Verres 2008, 41 / Widmer 2013, 57). Diese Bewilligungs-Erteilung blieb bis heute ein Unikum und ein weltweites Unikat. Ab 1989 bot die SÄPT eine offizielle Ausbildungsgruppe für psycholytische Arbeit an, für die Ausbildungstätigkeit wurde Samuel Widmer eingesetzt. Auch diese Ausbildungsgruppe stellt weltweit ein Unikat dar (vgl. Jungaberle / Verres 2008, 98). 1990 nahm diese Blütezeit der psycholytischen Tätigkeit bereits wieder ihr Ende (vgl. Widmer 2013, 71): In einer Gruppe von Peter Baumann starb eine Frau unter der Wirkung der nicht bewilligungspflichtigen Substanz Ibogain und unabhängig davon an einem Herzinfarkt. Obwohl weder LSD noch MDMA eingesetzt worden waren, sistierte das BAG die Ausnahmebewilligungen zuerst mit sofortiger Wirkung (vgl. unveröffentl. Material [2]) und befristete sie später unter strengsten Auflagen bis 1993 (vgl. unveröffentl. Material [3]). Es durften nur die begonnenen Behandlungen zu Ende geführt werden. Ob neue Therapien bewilligt werden würden, wurde u.a. davon abhängig gemacht, ob eine wissenschaftlich abgestützte Auswertung der bisherigen Versuchsreihe vorgelegt würde (vgl. Widmer 2013, 72). Damit begann die empirische Begleitung der psycholytischen Tätigkeit der SÄPT (vgl. Benz 1989 / Gasser 1994 / Abegglen 1996, Gastell 2005), welche in ihren Ursprüngen nicht an Forschung dieser Art interessiert war (vgl. Widmer 2013, 82 / vgl. Diesch 2010, 14 – 15). Zudem war damit einer der Grundsteine gelegt für die Auftrennung der psycholytischen Bewegung in eine therapeutisch-praktische und eine theoretisch-wissenschaftliche Strömung. Aktuell befinden sich weltweit schätzungsweise ein bis zwei Dutzend Studien in der Planungs- oder Durchführungsphase (vgl. Diesch 2010, 15 / MAPS, zit. am 21.10.2015), welche den verschiedensten thematischen Interessen im Bereich der psycholytischen Tätigkeit nachgehen [11]. Auffallend dabei ist, dass der Fokus dieser wissenschaftlichen Studien grösstenteils von der Psychotherapie und Bewusstseinsforschung abgerückt ist und sich stattdessen vorwiegend auf pathologische Aspekte der menschlichen Befindlichkeit sowie auf durch Substanzen induzierte neurologische Veränderungen konzentriert (vgl. z.B. Grof 2008, 379). „Mit sehr strengen, den heutigen wissenschaftlichen Anforderungen entsprechenden Studiendesigns […] wird bei erfolgreichen Resultaten eine kontrollierte medizinische Zulassung als Medikament angestrebt (vgl. Diesch 2010, 15).“ Die klinische Forschung, wie sie momentan angelegt ist, hat wohl noch einen weiten Weg zu gehen, bis Psychotherapie unterstützt durch psycholytische Substanzen wieder offiziell stattfindet (vgl. z.B. Stallmach 2009, 60 / Widmer 2009, 2): Vorerst werden lediglich Phase-I und einzelne Phase-II-Studien bewilligt, welche die Grundlage für spätere, für die Zulassung relevanten, Phase-III-Studien bilden. Dennoch ist aktuell ein neuer Aufschwung der psycholytischen Bewegung, insbesondere angetrieben durch den therapeutisch-praktischen Zweig, zu verzeichnen.

Footnotes

[1] Der Schweizer Psychiater Samuel Widmer (gest. 2017) war einer der Pioniere in der Psycholytischen Psychotherapie. Er ist Mitbegründer der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie (SÄPT) sowie des Europäischen Collegiums für Bewusstseinsstudien (ECBS). Im Namen der SÄPT – und später in eigenem Namen – war er Ausbildner für die Psycholytische Psychotherapie. 1996 trennte er sich von der SÄPT und widmete sich fortan der internationalen Vernetzung von an Psycholytischer Psychotherapie Interessierten, dem Schreiben zahlreicher Fachbücher, der Gründung der Internationalen Ärztegesellschaft für Alternative Psychiatrie und Echte Psychotherapie (AVANTI) sowie weiterer Plattformen und Gefässe für Bewusstseinsforschung.
[2] Der Psychiater und Psychotherapeut Hanscarl Leuner (gest. 1996) ist Begründer der Katathym-Imaginativen Psychotherapie (auch Katathymes Bilderleben), die er aus der psycholytischen Arbeit entwickelte. Er war Professor an der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Göttingen und gilt als Pionier in der Erforschung und psychotherapeutischen Nutzung psycholytischer Substanzen.
[3] In seinem Werk Bis dass der Tod uns scheidet… Psycholyse. Psycholytische Psychotherapie. Die Geschichte der substanzunterstützten Psychotherapie in der Schweiz und in Europa nach 1970. beschreibt Widmer die Geschichte der Psycholyse, wie er sie erlebte.
[4] Die Begriffe Set und Setting bezeichnen Faktoren, welche die psycholytische Erfahrung beeinflussen können: Als Set werden die inneren Voraussetzungen, Einstellungen, Erwartungen und Vorbereitungen des Therapeuten und der Klienten bezeichnet. Setting meint die äusseren Gegebenheiten, um die man sich als Therapeut (aber auch als Klient) vor oder während der psycholytischen Erfahrung kümmern muss, etwa das Vorhandensein eines ruhigen Raumes, geeigneter Musik, Vorbereitung des Essens für den Schluss oder Organisation von Assistenten, die sich um anfallende Aufgaben kümmern.
[5] Auf eine Beschreibung der Wirkweise der verschiedenen Substanzklassen wird in dieser Arbeit verzichtet; eine Zusammenstellung ist jedoch zum Beispiel in Eintritt in heilende Bewusstseinszustände. Grundlagen zur Psycholytischen Praxis (vgl. Möckel Graber 2010, 65ff) zu finden.
[6] Der Schweizer Chemiker Albert Hofmann (gest. 2008) entdeckte 1943 das LSD und setzte sich – zumindest zu Beginn – für das Bestreben einiger Schweizer Psychiater ein, nach deren Verbot wieder mit psycholytischen Substanzen arbeiten zu dürfen, welches in der Gründung der SÄPT mündete. Der amerikanische Biologe Richard Schultes (gest. 2001) gilt als Vater der Ethnobotanik und veröffentlichte mehrere Werke über halluzinogene Substanzen.
[7] Kurt Beringer (gest. 1949) war ein deutscher Neurologe und Psychiater der sich als Pionier in der Drogenforschung und Psychonautik hervortat (vgl. Wikipedia zu Kurt Beringer, zit. am 27.09.15).
[8] So nannte man das vom Hersteller Sandoz laut Beipackzettel „zur seelischen Auflockerung bei analytischer Psychotherapie“ propagierte Medikament damals (vgl. Widmer 2013, 15).
[9] Sidney Cohen war in den 1960er Jahren als Director oft the Division of Narcotic Addiction and Drug Abuse am National Institute of Mental Health in den USA tätig.
[10] Nachdem die 1988 gesprochenen Bewilligungen bereits wieder zurückgezogen wurden, wird der damalige Sprecher des BAG, Jean-Bernard Ramelet im Sonntagsblick vom 15. Juli 1990 zitiert (vgl. Stutz, 15.07.1990, o.S.): „Der Gesetzgeber liess im Betäubungsmittelgesetz eine Türe offen. Wir konnten den Ärzten deshalb die Bewilligung nicht verweigern, bauten aber viele Hürden ein.“
[11] So etwa der Behandlung von Cluster-Kopfschmerzen durch Brom-LSD, neurologischen Veränderung bei der Gabe von Psilocybin in Langzeitmeditierenden oder der Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen mit MDMA (vgl. unveröffentl. Material [1], 8 – 9).

2 thoughts on “Einführung in die Psycholyse

    • Hallo!

      Klar, du kannst den Beitrag gerne auf deinem Blog reposten! Bitte einfach die entsprechenden Quellenangaben beibehalten.

      Habe kurz in deinen Blog reingeschaut; schön, dass du dich so mit deinen innersten Beschäftigungen zeigst!

      Liebe Grüsse! Rahel

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